Uniklinikum Erlangen stärkt Zusammenarbeit mit Kreiskrankenhaus

Meldung vom 25.04.2017
Seit Anfang April arbeiten die Unfallchirurgie der Uniklinik Erlangen und das Kreiskrankenhaus St. Anna in Höchstadt a. d. Aisch noch enger zusammen: Im Kreiskrankenhaus arbeitet nun auch regelmäßig eine zusätzliche ärztliche Kraft aus der Uniklinik in Vollzeit für jeweils sechs Monate.

Dr. Sina Grupp arbeitet im Rahmen der Kooperation zwischen Uniklinik Erlangen und Kreiskrankenhaus Höchstadt jetzt für sechs Monate am Kreiskrankenhaus.
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„Unsere Ärzte aus der Uniklinik lernen im Kreiskrankenhaus die Abläufe einer kleineren Klinik kennen und passen die Behandlungsstandards aus der Uniklinik daran an. Dazu ist viel Arbeit nötig“, begründet Prof. Dr. med. Frank F. Hennig, Chefarzt der Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Erlangen und der Unfallchirurgie/Orthopädie des Kreiskrankenhauses St. Anna, die verstärkte Zusammenarbeit.

Nah am Patienten
Den Anfang macht die erfahrene Assistenzärztin Sina Grupp. Sie hat sich schnell in die Abläufe des Kreiskrankenhauses eingearbeitet. „Die Abläufe sind ganz anders als bei einer Universitätsklinik. Gute Medizin – eben außerhalb der Spezial- und Maximalversorgung - wird auch hier gemacht, aber die Nähe zum Patienten ist eine andere; das bereitet mir Freude“, sagt Sina Grupp. Auch Albert Prickarz, der kaufmännische Leiter des Kreiskrankenhauses, freut sich, dass die Kooperation so gut klappt. „Die Resonanz durch unsere Patienten und Patientinnen ist sehr gut, und nun wird schon nach kurzer Zeit die ohnehin gute Zusammenarbeit noch besser“.

Kategorien: Kreiskrankenhaus