Leicht erklärt: Unfallchirurgie und Gelenkschäden

Meldung vom 08.03.2019
Ärzte erklären Laien am 4. April im Höchstadter Kreiskrankenhaus Diagnose und Therapie bei Gelenk- und Unfallschäden.

Foto: ©xixinxing/ Adobe Stock
OP (Foto: ©xixinxing/ Adobe Stock)

Höchstadt a. d. Aisch. Wie Ärzte trotz Zeitdruck die richtige Diagnose stellen und geeignete Therapien vorschlagen und wie sich Gelenkverschleiß behandeln lässt, erklären Mediziner der Uniklinik Erlangen allen interessierten Patienten und Laien am Donnerstag, den vierten April 2019 von 18-19 Uhr in der „Spitaleria“ des Kreiskrankenhauses St. Anna in Höchstadt a. d. Aisch. 

Prof. Dr. med. Mario Perl und Dr. med. Nina Renner schildern verschiedene Arten des Gelenkverschleißes und erklären, wie sie diese behandeln. Professor Perl ist Leiter der unfallchirurgischen Klinik an der Uniklinik Erlangen. Im Rahmen der Kooperation zwischen Uniklinik und Kreiskrankenhaus leitet Dr. med. Nina Renner derzeit die Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie in Höchstadt. Dr. med. Stefan Söllner, ebenfalls im Rahmen der Kooperation gerade in Höchstadt tätig, berichtet über unfallchirurgische Verletzungen. Zudem zeigt er, wie sie selbst unter Zeitdruck qualitativ hochwertige Diagnostik und Therapie gewährleisten. Anschließend stehen die Ärzte noch für individuelle Fragen zur Verfügung. Die Fortbildung ist kostenlos.

Kategorien: Kreiskrankenhaus