Intensivstation eröffnet

Meldung vom 16.11.2018
Erste Erfahrungen mit der neuen Intensivstation

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Die neue Intensivstation bietet mehr Platz und eine freundliche Atmosphäre, zudem bessere Möglichkeiten zur Isolation bei multiresistenten Keimen. Sie ist nahe an den Therapieeinheiten und an der Notfalleinheit und kann nun nicht wie früher vier, sondern sechs Patienten aufnehmen. Das ist auch nötig: Schon jetzt ist sie mit fünf Patienten belegt.

Auch der neue Aufwachraum wurde schon ausgiebig genutzt. Bis zu vier Patienten werden hier nach Operationen oder Eingriffen überwacht.

Der Umzug der Intensivstation war, wie Chefarzt Dr. Grauer schildert, herausfordernd, denn die Arbeitsbereitschaft - auch bei akuten Notfällen - musste ununterbrochen gewährleistet sein. Zu jeder Zeit musste man alles finden können, jeder Handgriff musste sitzen wie eh und je. Doch die neue Intensivstation hat sich bewährt. Schon mehrere Patienten - auch in kritischem Zustand - wurden inzwischen durch die Station geschleust. Die helle Atmosphäre der neuen Einheit erleichtert den Mitarbeitern die Arbeit und den Patienten den Aufenthalt. Landrat Tritthart fasste treffend zusammen: "Natürlich will niemand auf einer Intensivstation liegen, doch wenn, dann ist man beim Kreiskrankenhaus St. Anna in besten Händen."