Radiologie

Die Radiologie besteht aus Röntgendiagnostik und Schnittbilddiagnostik.

Die Röntgenabteilung im Kreiskrankenhaus St. Anna benutzt eine digitalisierte und Anfang 2016 erneuerte Röntgenanlage, eine digitalisierte Durchleuchtungsanlage sowie zwei C-Bildverstärker und ein digitalisiertes mobiles Röntgengerät. Fachlich-organisatorisch untersteht die Radiologie im Hause unserem Chefarzt Prof. Dr. med. Hjalmar Nekarda. Die Aufnahmen werden täglich in abteilungsspezifischen Röntgenbesprechungen sowie in wöchentlichen fachübergreifenden Gesprächen beurteilt. An den Gesprächen nimmt auch unser Kooperationspartner, das radiologische Zentrum Dr. Wilke teil. Dr. Wilke und seine Kollegin Dr. Jahodkova halten für die Krankenhausärzte auch radiologische Fortbildungsveranstaltungen. Zudem ist Dr. Wilke strahlenschutzbeauftragter Arzt des Kreiskrankenhauses. Die Nähe des Zentrums zu unserem Haus ist unser Vorteil: Es liegt direkt im selben Gebäude mit dem Kreiskrankenhaus und wenige Meter von der Zentralaufnahme entfernt.

Sowohl Computerthomographien (CT) als auch Kernspinthomographien (MRT) werden dort unter der Leitung von Dr. Wilke als überregional anerkannten Radiologen durchgeführt. Krankenhauspatienten oder -patientinnen – im Krankenbett oder zu Fuß – bekommen schnellstens Termine. Während des stationären Aufenthalts diagnostiziert sie  Dr. Wilke selbst. Das Krankenhaus ist mittels Glasfaserleitung direkt mit der Praxis verbunden, so dass Bilder und Befunde sekundenschnell und datensicher ins Krankenhaus übermittelt werden. Sogar radiologische Eingriffe können zusammen mit dem Facharzt aus dem Krankenhaus direkt am Gerät vorgenommen werden.

 

Dr. med. Norbert Wilke